Sollte Florian Falch sich selbst beschreiben, so wäre er ein ganz normaler Typ, früher noch ein ganz schöner Chaot, einer der nie so richtig wusste wo seine Reise mal hinführen würde. Doch warum das alles gar nicht so schlimm ist und er alles wieder genauso machen würde, lässt sich leicht anhand seiner Vita erklären. Bereits in seiner Kindheit entdeckte er die Liebe zum Radsport, begann mit elf Jahren im Verein Cross Country zu fahren, ging später über zum Downhill, Freeride und Enduro, bis hin zum Allmountainn und Cyclocross.

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Bernhard Falk hat sich einen Traum erfüllt und genießt mit seiner Geschäftsidee derzeit ein Monopol in der Region Oberschwaben: Seit Februar dieses Jahres ist der 48-jährige Familienvater mit seinem Food-Bike unterwegs. Verkauft wird kein „Schnickschnack“, sondern ausschließlich originale Thüringer Bratwurst direkt vom Grill seines handgefertigten E-Bikes. Rund 7.000 Euro hat er für die mobile Grillstation in die Hand genommen, damit sie genau seinen Vorstellungen und Ansprüchen, aber auch den behördlichen Vorschriften entspricht. Wir sprachen mit ihm über seine besondere Geschäftsidee und die Arbeit mit dem Fahrrad.

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Ein FahrradSattel muss passen wie ein paar Schuhe! Passt er nicht, drückt er und zwar genau dort, wo er nicht drücken soll.

Der Ergonomie Experte SQlab hat bereits 2002 als erster Sattelhersteller ein Konzept vorgestellt, um den Abstand der Sitzknochen zu messen und die optimale Sattelbreite zu errechnen.

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Seit nunmehr fünf Jahren sind die steuerrechlichen Bedingungen für ein nachhaltiges und zukunftsträchtiges Modell geschaffen, das das Dienstwagenprivileg, auch 1%-Regel genannt, auf Fahrräder und E-Bikes überträgt. Dabei ist es dem Arbeitnehmer möglich, ohne zusätzliche Kosten per Gehaltsumwandlung ein hochwertiges Fahrrad zu kaufen oder zu leasen, das er dann sowohl für den Arbeitsweg, als auch für private Zwecke nutzen kann. Natürlich kann sich der Arbeitnehmer sein an die eigenen Bedürfnisse angepasstes Fahrrad aussuchen. Um als Selbstständiger ebenfalls vom Prinzip des Dienstfahrrades profitieren zu können, ermöglicht die entsprechende Steuergrundlage auch hier eine

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Als HARTJE Produktmanager Orm Warnecke 2012 zum Messeaufbauteam sagt, er brauche noch Platz für eine neue Marke, kommen die nicht unberechtigten Fragen: „Eine neue Marke? Noch eine? Und welche?“ Orm antwortet kurz und knapp: „i:SY, das ist ein Kompaktrad.“ Neugierige Fragen, was das denn für Fahrräder seien, werden vom Aufbauteam zunächst fachlich weniger fundiert beantwortet: „Das sind Kompakträder, quasi Falträder, nur nicht zum Falten.“ Das Wissen über die neue Marke hat sich nicht nur bei HARTJE innerhalb kürzester Zeit geändert, auch im Handel sorgt i:SY längst für Begeisterung. „Eine Probefahrt auf einem i:SY hinterlässt nachhaltigen Eindruck und weckt den Wunsch, sich für dieses besondere Produkt engagieren zu wollen“, meint Warnecke.

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Fahrradfahren ist beliebt. Wer radelt, ist schnell und flexibel unterwegs, schont dabei Geldbeutel und Umwelt. Rund 2,4 Fahrräder kommen hierzulande auf jeden Haushalt, 82 Prozent der Deutschen geben an, diese aktiv zu nutzen. Die Einsatzzwecke sind vielfältig und das Angebot wächst: auch bei E-Bikes, dem aktuellen „Motor“ der Fahrradbranche – jeder Zweite interessiert sich für ein Rad mit Elektromotor, beim Fahrradkauf würde sich jeder Dritte direkt für ein Pedelec entscheiden.

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Es ist das härteste Mountainbike-Etappenrennen der Welt: Das Cape Epic. Acht Tage, 654 km und 15.000 Höhenmeter. Durch den Staub und die Sonne Südafrikas. Vor der 2016er Auflage des Rennens standen eigentlich andere Namen auf der Favoritenliste. Doch als die Ergebnisse zusammengerechnet wurden, kannte plötzlich die ganze Welt Matthias Pfrommer.

Als das Cape Epic am 20. März 2016 zu Ende geht, zeigt sich in Matthias Pfrommers Augen neben totaler Erschöpfung vor allem Ungläubigkeit. Auch wenn er und sein Teampartner Nicola Rohrbach in den letzten acht Tagen alles gegeben haben und sich nun völlig verdient den zweiten Platz gesichert haben: Damit rechnen konnte im Vorfeld niemand. „Eigentlich“, so erinnert sich Pfrommer, „waren Nicola Rohrbach und ich ,nur‘ das Backup-Team für meine Centurion Vaude-Teamkollegen.“

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Seit den Anfängen von Rolf Gölz Fahrräder ist der ebenfalls baden-württembergische Fahrradhersteller CENTURION mit an Bord. Wir spra­chen mit Gründer Wolfgang Renner über die langjährige Beziehung.

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Wenn man bedenkt, dass die Erfindung des Rades rund 5.000 Jahre zurückliegt, gilt das Fahrrad mit seinen 200 Jahren als vergleichsweise innovativ. Und doch hat es sich schon längst fest etabliert, schließlich hat es das Straßenverkehrsbild als erstes massentaugliches Individualverkehrsmittel und dauerbeliebtes Sportgerät nachhaltig verändert.

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Als Kapitän des legendären Tradi­tionsclubs FC St. Pauli ist Sören Gonther Ansprechpartner für alles, was die Mannschaft betrifft und somit eine wichtige Schnittstelle zwischen Spielern, Trainer, Management und dem Vereinspräsidenten. Er dient auch außerhalb des Platzes als Organisator und sorgt zusammen mit dem Mannschaftsrat für gutes Klima und Ordnung innerhalb des Teams. Auf dem Rasen ist seine wichtigste Aufgabe, die Mannschaft mit Leistung anzuführen und zu lenken. Die Motivation dafür liefern ihm neben einer unbeschreiblichen Fankultur unter anderem auch das familiäre Umfeld und die beeindruckende Vereinshistorie.

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Schmerzfrei Radfahren mit der richtigen Einstellung

Unabhängig davon, ob das Fahrrad als Sportgerät oder als Verkehrsmittel genutzt wird, lange Touren oder ledig­lich der tägliche Arbeitsweg damit zurücklegt werden – für die optimale Sitzposition auf dem Rad bedankt sich jeder Bewegungs­apparat. Im Umkehrschluss seien neben Rücken- und Gelenkschmerzen Taub­heitsgefühle und Schmerzen in Händen und Gesäß sowie Muskelverspannungen als häufigste Ursachen einer falschen Sitzposition genannt.

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Schon ein Jahr nach der Eröffnung von Rolf Gölz Fahrräder initiierten die beiden Gründer und der damalige Prokurist der Schussenrieder Brauerei mit der Tour de Barock ihre erste große Radtouristikveranstaltung. Die Idee dahinter war und ist auch heute noch, die Menschen auf den Spuren von Rolf Gölz mit den schönsten Trainingsstrecken bekannt zu machen und ihnen die Kostbarkeit dieser malerischen Kulisse ans Herz zu legen.

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Der beliebte Taschenhersteller VAUDE gehört im Outdoor-Segment zu einem der umweltfreundlichsten Hersteller Europas. Vorbildlich steht das moderne Familien-Unternehmen aus der leinen  Gemeinde Tettnang-Obereisenbach dabei seit 1980 für einen respektvollen Umgang mit Mensch und Umwelt, damit auch die Sportler von morgen die Natur genießen können. Diverse renommierte Auszeichnungen, wie beispielsweise der Deutsche Nach­haltigkeitspreis für Deutschlands nachhaltigste Marke 2015, der Wirt-schafts- und Umweltpreis GreenTec Award für den nachhaltigen Umbau der Firmenzentrale oder die Nomi­nierung für den CSR-Preis der Bundesregierung 2017, bestätigen die Kontinuität in Sachen ökologische und soziale Verantwortung Jahr für Jahr wieder. VAUDE setzt auf verantwortungsvolle und verifizierte Produktionsweisen, sowohl in Deutsch­land als auch in der im Jahr 2008 durch Albrecht von Dewitz gegründeten Produktionsstätte in Vietnam.

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„Bikes seit 1976“. In diesen schlichten Worten steckt für den Fahrradhersteller CENTURION eine über 40-jährige Erfolgsgeschichte. Vom ersten Tag an gehört es für die Marke aus dem schwäbischen Magstadt bei Stuttgart zum Selbstverständnis, dass ein Fahrrad seinem Besitzer nur dann Spaß und Freude bringen kann, wenn es mit ebenso viel Spaß und Freunde entwickelt, gebaut und vertrieben worden ist. Genau aus diesem Grund arbeiten dort Menschen, die über ihren beruflichen Alltag hinaus das Thema Fahrrad leben. Ob Entwickler, Designer, Marketing- oder Vertriebsprofi, ob verantwortlich für Montage, Service oder Kundenbetreuung oder leitend in der Geschäftsführung: CENTURION fährt Fahrrad!

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Mit dem No Pogo feiert im Modelljahr 2017 ein absoluter Klassiker im CENTURION-Programm Geburtstag: Vor genau 20 Jahren waren es die Entwickler des schwäbischen MTB-Pioniers, denen es erstmals gelang, ein voll gefedertes Mountainbike zu konstruieren, dessen Fahrwerk sich deutlich resistenter gegenüber Antriebseinflüssen zeigte als jedes Fully zuvor. Denn bis dahin regierte der sogenannte „pogo“, ein ungewolltes Aufschaukeln des Bikes, das auftrat, sobald der Pilot pedalierte. Die Erkenntnis, wie sich dieser negative Aspekt des an sich erstrebenswerten Konzepts des „Fullys“ eliminieren ließ, mündete im 1997er „No Pogo“, einem eingelenkig konstruierten Touren-MTB.

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Für den gemütlichen Radwanderer wie auch den sportlich-anspruchsvollen Radfahrer bietet die Radroute fantastische Ein- und Ausblicke. Und nach einem Tag voller Eindrücke im Sattel locken die Thermen, Wellness-Einrichtungen und die einladende Gastronomie der neun Kurorte. Erleben, Entspannen und Genießen ist das Motto.

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1990 rufen die beiden Brüder Werner und Wolfgang von Hacht die Marke Stevens Bikes ins Leben. Aus ihrer gemeinsamen Begeisterung heraus, die sie selbst als Straßen- und Bahn­rennfahrer und ihrer Arbeit im eigenen Fahrradfachgeschäft ausleben, wächst die Stevens Vertriebs GmbH stetig als mittelständisches Unternehmen mit heute über 60 Mitarbeitern.
Getreu der sportlichen Wurzeln entwickelt Stevens leichte, sportliche und preiswerte Räder, die nicht nur beim Publikum gut ankommen: Zahlreiche Auszeichnungen renommierter Fach­zeit­schriften und Erstplatzierungen bei Leserwahlen unterstreichen die guten Fahreigenschaften der Fahrräder.

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Der Raum Stuttgart ist ein Innovationsstandort wie kein Zweiter in Deutschland. Hier entwickelt ein zwölfköpfiges Team das komplette Merida Programm, das – vom Schwabenland in die große Welt – in 88 Ländern vertrieben wird. Vom ersten Entwurf über Prototypen bis hin zum finalen Rahmendesign und dem Dekor entsteht alles vor Ort.
Getestet wird an hauseigenen Prüfständen sowie im nahen Zedler-Institut – und vor allem ganz persönlich im konkreten Einsatz:

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Bereits seit 1886 rollen unter dem Markennamen VICTORIA Zweiräder aus Deutschland in den Fachhandel. Die um die Jahrhundertwende beliebten Hoch- und Dreiräder wichen ab dem 20. Jahrhundert  den sogenannten Niederrädern, deren Bauart sich auch heute nicht grundlegend geändert hat. Diese mussten anfangs noch mit Kutschen bzw. Pferden als Transportmittel ko-existieren, was nicht zuletzt dank der überdurchschnittlich hohen Qualität gut glückte.

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Mit dem WME ist CONWAY der ganz große Wurf gelungen! Schon im dritten Jahr rockt die Marke nun mit den Modellen auf den Bühnen der Enduro-Größen.
Vom Zweirad für`s Grobe hin zu Everybody`s Darling: Enduros sind beliebt wie nie und stehen im Fokus einer großen Zielgruppe. Die Hand­schrift der WME Bikes zeichnet sie als Allrounder mit zentraler Sitzposition im Rahmen aus, bei der Tourer effizient Höhenmeter sammeln und sich Racer über das agile Handling freuen.

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Der Donau-Bodensee-Radweg führt von Ulm hinunter ans Ufer des Bodensees und verbindet dabei die zwei bekannten und beliebten Wege, den Donau- und den Bodensee-Radweg miteinander.

Dieser bietet viele Attraktionen auf einer landschaftlich schönen Strecke. Beginnend in Ulm am Südrand der Schwäbischen Alp, führt dann durch die hügelige grüne Landschaft Oberschwabens und endet mit Obstbäumen und Hopfenfeldern in Kressbronn am Bodensee.

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Alles, wofür Oberschwaben und das Württembergische Allgäu bekannt sind, kann man bei diesem Rundweg erleben. Auf acht Etappen führt der Weg vorbei an vielen Sehenswürdigkeiten, durch die einzigartige Oberschwäbische Bäderlandschaft und durch die faszinierenden Moore und Naturreservate.

Radeln im Himmelreich des Barock: Der Oberschwaben-Allgäu-Radweg führt vorbei an zahlreichen Stationen der Oberschwäbischen Barockstraße!